Heimvorteil genutzt: Antonia Bruch löst Ticket für Magdeburg






Gute Stimmung und glänzende Leistungen: Beim dritten Qualifikationswettkampf zum
Deutschland-Cup und den westfälischen Einzelmeisterschaften nutzten die Rhönrad-
Turnerinnen und -Turner der TG Friesen den Heimvorteil in der Dreifachturnhalle am
Schießberg.
Allen Grund zum Jubeln hatte vor allem Antonia Bruch: Mit einem tollen zweiten Platz in der
Altersklasse 17/18 (Gerade/Spirale) sicherte sie sich direkt das Ticket für den Deutschland-
Cup, der im November in Magdeburg ausgetragen wird. Nur hauchdünn musste sie sich
Franzi Reiter aus Arnsberg geschlagen geben.
Auch der jüngere Friesen-Nachwuchs mischte ganz vorne mit: Greta Fleischhacker (AK
15/16) teilte sich punktgleich sogar den ersten Platz mit Fiona Roshau (TuS Velmede-
Bestwig). Luisa Wolf erkämpfte Rang drei in der AK 13/14. Beide haben sich damit als
Ersatzturnerinnen auf die Nachrückerliste für den Deutschland-Cup geturnt.
Einen ungefährdeten Sieg holte Timo Wolf in der AK 9/10. Weitere Top-Platzierungen
steuerten Emmi Gieseler (AK 17/18), Kristin von Fugler (AK 19–24) und Fabienne Müller (AK
25+) mit jeweils vierten Plätzen bei. Lea Knappmann und Marlene Eberts rundeten das
starke Mannschaftsergebnis in der AK 13/14 mit den Plätzen 6 und 7 ab.
Auch wenn der Mannschaftssieg an den Ski-Club Brilon ging, war die Freude bei den
Gastgebern groß. Denn nicht nur die sportlichen Resultate konnten sich sehen lassen – auch
die Organisation klappte reibungslos. Rund 30 Ehrenamtliche sorgten dafür, dass sich
Teilnehmer und Zuschauer wohlfühlten.
